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Ausstellung in Dresden: "R.E.M. Seen between 1990 - 2010"

Er war der große Chronist von R.E.M.: Der Star-Fotograf Anton Corbjin begleitete die Band mit wenigen Unterbrechungen über den Zeitraum von 20 Jahren. Eine Ausstellung in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden dokumentiert diese innige Beziehung nun mit einer Ausstellung: "R.E.M. Seen between 1990 - 2010".

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Jetzt bei iTunes: "Monster" zum Superpreis

Sie sind nicht mehr als Band aktiv, aber Peter Buck, Mike Mills und Michael Stipe sind natürlich trotzdem nicht faul. Michael zum Beispiel gab gerade kürzlich ein ausführliches Interview in der „Jo Whiley Music Show“; eine Dreiviertstunde lang erzählte er aus seinem Leben mit dem Phänomen R.E.M. Das Interview ist zurzeit noch online zu sehen, und zwar hier.

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Peter Buck: Soloalbum in Arbeit

Gibt es fein musikalisches Leben nach R.E.M. für die Mitglieder der im vergangenen Jahr aufgelösten Band? Während Michael Stipe diese Frage bisher kategorisch mit "nein!" beantwortet und ein Solo-Album bis auf Weiteres ausschließt, sieht Peter Buck diese Frage offenbar entspannter: Der Ex-R.E.M.-Gitarrist hat die Arbeit an seinem ersten Solo-Album begonnen.

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Weihnachtspost von R.E.M.: Zwei Live-Songs

Sie ist eine gute Tradition, die "Holiday Single" von R.E.M. Seit 1988 empfangen Mitglieder des Fanclubs jedes Jahr zur Weihnachtszeit eine besondere Single. Und so lassen sich R.E.M. auch in diesem Jahr nicht zweimal bitten, der offiziellen Band-Auflösung zum Trotz. Diesmal im Säckchen: zwei Live-Songs.

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Michael Stipe: "Solo-Album derzeit unvorstellbar"

R.E.M. haben sich offiziell aufgelöst – aber wird Frontmann Michael Stipe in absehbarer Zeit ein Soloalbum machen? Wird er nicht, zumindest kann sich der 51-Jährige dies momentan überhaupt nicht vorstellen, wie er dem Rolling Stone gegenüber angab: "Es ist für mich derzeit unvorstellbar. Wie würde das klingen? Eine verwässerte Version von R.E.M.?"

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"Es gab etliche Zeichen für die Auflösung"

Die Best-Of-Zusammenstellung "Part Lies, Part Heart, Part Truth, Part Garbage: 1982-2011" mit zusätzlich drei neuen Songs erschien vor genau einer Woche und erhielt hervorragende Kritiken (u. a. 9.4 / 10 bei Pitchfork, 4,5 / 5 beim Rolling Stone).

"The band who saved American music" – ein Statement des renommierten Uncut Magazine aus den USA bringt auf den Punkt, was Fans und Kritiker R.E.M. bis heute hoch anrechnen. Vor 31 Jahren betrat die Band aus Athens, Georgia die weltweite Musikbühne. Sie schenkte der Welt 15 Alben. Und sie beschloss, frei nach dem bekannten Sprichwort, sich aufzulösen, solange es noch so richtig schön ist.

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15Drei Tage noch, dann erscheint mit "Part Lies, Part Heart, Part Truth, Part Garbage: 1982-2011" die bisher umfassendste Best-Of-Sammlung von R.E.M. Bereits jetzt könnt ihr in die komplette Songsammlung reinhören – im Audioplayer des Albums, den es exklusiv bei NPR Music gibt.

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"The band who saved American music" – das Statement des Uncut Magazine bringt auf den Punkt, was Fans und Kritiker R.E.M. bis heute hoch anrechnen. Vor 31 Jahren betrat die Band aus Athens, Georgia die weltweite Musikbühne. Sie schenkte der Welt 15 Alben. Und sie beschloss, um mal das bekannte Sprichwort zu bemühen, sich aufzulösen, solange es noch so richtig schön ist.

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"We all go back to14 where we belong" – ein sentimentaleres Motto könnte es für einen Abschied wohl kaum geben, genauer: für eine Abschiedssingle. Denn der gleichnamige Song ist die letzte Single von R.E.M. nach der kürzlich bekannt gegebenen Bandauflösung – und gleichzeitig der Appetizer zum bald erscheinenden Best-Of-Album "Part Lies, Part Heart, Part Truth, Part Garbage: 1982-2011"(VÖ 11.11.).

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